Singknabeninstitut Herzogenburg

Biographische Angaben:

Das Singknabeninstitut im Augustinerchorherrenstift Herzogenburg lässt sich über die Ausgaben für 4 Singknaben im 18. Jh. nachweisen826.Das Sängerknaben Convict weist für 1867 9 Zöglinge aus, 5 intern 4 extern.834

Erscheinungsbild:


Schul- und Lebenssituation:

Tätigkeitsschwerpunkte:

Öffentliches Auftreten:

Wirkungsorte:

Stimmzusammensetzung:

Stimmen: SATB

Stimmen: SA

Stimmen: TB

Chorleitung:

Chorleiter

Logo:

Chorlogo

Auftritte:

 

Kontakt:



Es sind nicht von allen Chören die Standorte eingetragen. Im wesentlichen aus zwei Gründen, entweder wir haben nur Postfachadressen oder der Standort ist vor allem bei historischen Chören nicht wirklich sinnvoll ermittelbar.

 


Namentlich genannte Chormitglieder:[Quellen]



Namhafte ehemalige Mitglieder:

CD's:

 

Vinyl:

 

Videos:

Youtube Channel: Video: Eingestellt:

Chorreisen:

 

Festivals:

 

Plakate

Postkarten

Sprachen in denen der Chor singt:

Kulturelle Einordnung:

Zeitaufwand

Je nach Funktion im Chor kommen auf den einzelnen Choristen unterschiedliche zeitliche Anforderungen zu. Hier eine Zusammenstellung aus Interviews und Angaben der Chorhomepage:

Was hier noch hinzukommt sind Wegzeiten, Zeiten für Konzerte und und Auftritte dazu deren evtl. Extraprobezeiten.

Presseartikel Hinweis

Socialmedia Posts Hinweis

Konzert- und Tourneprogramme

Theaterprogramme und Besetungszettel

Literatur

Museale Bestände

Quellen

826 StAH Wienerisches Handbuch ab Anno 1735 et 1736, Ausgab 1736: vor die vier Singerknaben zu Haus...Handrapular 1746-1751, den 13. April 1746: 4 Perückhen denen Singer-
knaben und Handrapular pro Anno 1757-1763 „Ausgab Verschiedenes“ 1763 den 25. Fehr.:bezahlte dem hiesigen Perückhenmaister für4 Perückhen denen Singerknaben, so sie schon dieses jahr angefangen haben 6 Gulden.
834 Verhandlungen der Kaiserlich-Königlichen Statistischen Central-Commision im Jahre 1869, Specielle Lehranstalten, Lehr- und Erziehungs-Anstalten der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder, Wien,1870, S. 24.

 

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