Singknaben im St. Stephansstift zu Weißenburg

Biographische Angaben:

Singknaben im St. Stephansstift zu Weißenburg in einem Bericht "Organisation der Stiftskirchen vom 12.-16.Jahrh." von Hrsg. Franz Josef Mone877 bekannt. Die genaue Zeitliche Einordnung ist aufgrund von fehlenden Quellangaben nicht sicher möglich. Die Terminologie von Mone deutet auf das 16. Jh., da Weißenburg 1524 zum Stift wurde. Da das Kloster aber schon deutlich älteren Schriften erwähnt wird, 1441 "bestätigt die Privilegien des Klosters Weissenburg." 878 darf eine ältere Singknabentradition angenommen werden. Das Stift liegt auf heute französischen Staatsgebiet (Wissembourg, Dép. Bas-Rhin, Frankreich).

Stimmen: SA

 

Chorleiter

Kontakt:

Es sind nicht von allen Chören die Standorte eingetragen. Im wesentlichen aus zwei Gründen, entweder wir haben nur Postfachadressen oder der Standort ist vor allem bei historischen Chören nicht wirklich sinnvoll ermittelbar.

 


Namentlich genannte Chormitglieder:[Quellen]



Namhafte ehemalige Mitglieder:

 

CD's:

 

Vinyl:

 

Videos:

 

Chorreisen:

 

Festivals:

 

Plakate

Postkarten

Sprachen in denen der Chor singt:

Kulturelle Einordnung:

Zeitaufwand

Je nach Funktion im Chor kommen auf den einzelnen Choristen unterschiedliche zeitliche Anforderungen zu. Hier eine Zusammenstellung aus Interviews und Angaben der Chorhomepage:

Was hier noch hinzukommt sind Wegzeiten, Zeiten für Konzerte und und Auftritte dazu deren evtl. Extraprobezeiten.

Presseartikel Hinweis

Literatur

Museale Bestände

Quellen

877 Hrsg. Franz Josef Mone, Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, Band 21, Harlsruhe, 1868, S. 20.
878 Chmel n. 316, in: Regesta Imperii Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1441-07-17_1_0_13_0_0_316_316, (Abgerufen am 06.11.2020).

 

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