Sängerknaben des Stifts Melk

Biographische Angaben:

Die Sängerknaben des Stifts Melk existierten mit Unterbrechungen mindestens seit 1746 bis 1983, wo sie in Ermangelung von Nachwuchs eingestellt wurden. 1787 wird das Gymnasium, aufgrund der Verordnung von  Baron Franz Freiherr von Otterwolf; von Melk nach St. Pölten verlegt, was im Juli 1789 erst einmal zu einem vorläufigen Ende der Sängerknaben führt. 1804 kehrt das Gymnasium aufgrund von Raumnot nach Melk zurück.928 1894 wird von einem Sängerknaben-Alumnat mit 12-14 Zöglingen gesprochen1006 . Das Besondere ist, dass hier der Begriff eines Alumnats auftaucht.

Anzahl der Sängerknaben:

In einem Zeitungsartikel: "Stiftskirchenchor, Aufnahme von Sängerknaben" wird von 12 Sängerknaben gesprochen. Auf einer Ansichtskarte vom 13.09.1964 finden sich die Unterschriften von (14) Melker Sängerknaben.

Erscheinungsbild:

liturgische Chorkleidung

Für die Mitte des 18. Jh. ist eine Uniform der Melker Sängerknaben überliefert. 810

Schul- und Lebenssituation:

Tätigkeitsschwerpunkte:

Öffentliches Auftreten:

Wirkungsorte:

Stimmzusammensetzung:

Stimmen: SATB

Stimmen: SA

Stimmen: TB

Chorleitung:

Chorleiter

Logo:

Chorlogo

Auftritte:

Auftrittsgeschichte

Kontakt:



Es sind nicht von allen Chören die Standorte eingetragen. Im wesentlichen aus zwei Gründen, entweder wir haben nur Postfachadressen oder der Standort ist vor allem bei historischen Chören nicht wirklich sinnvoll ermittelbar.

 


Namentlich genannte Chormitglieder:[Quellen]



Namhafte ehemalige Mitglieder:

CD's:

 

Chorreisen:

 

Festivals:

 

Plakate

Postkarten

Sprachen in denen der Chor singt:

Kulturelle Einordnung:

Weltanschauung: katholisch

Zeitaufwand

Je nach Funktion im Chor kommen auf den einzelnen Choristen unterschiedliche zeitliche Anforderungen zu. Hier eine Zusammenstellung aus Interviews und Angaben der Chorhomepage:

Was hier noch hinzukommt sind Wegzeiten, Zeiten für Konzerte und und Auftritte dazu deren evtl. Extraprobezeiten.

Presseartikel Hinweis

Socialmedia Posts Hinweis

Konzert- und Tourneprogramme

Theaterprogramme und Besetungszettel

Literatur

Museale Bestände

Quellen

810 Robert N. Freeman, The Practice of Music at Melk Abbey, Wien, 1989, S. 70f.
928 August Herrmann, Geschichte der landesfürstlichen Stadt St. Pölten, Bd. 1, St. Pölten 1917, S. 627-629.
1006 Panholzer, Johann, Die Katholischen Erziehungs- und Unterrichts-Anstalten in Österreich, Wien, 1894, S. 37.

 

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